27.11.2020 14:00 |

Böse Anfeindungen

Cheyenne Ochsenknecht schockt Hass für ihr Baby

Eigentlich ist die Vorfreude auf ihr erstes Kind ja riesengroß. Und dennoch trübt etwas das Glück von Cheyenne Ochsenknecht, die seit Kurzem Wahl-Steirerin ist. Denn bereits ihrem ungeborenen Baby wird im Netz unglaublich viel Hass entgegengebracht. Jetzt verriet die Tochter von Uwe und Natascha Ochsenknecht, wie sie mit diesen bösen Nachrichten umgeht.

Fast zeitgleich mit der Veröffentlichung ihres Buches „Wehr dich!“, in dem sie über ihre Mobbing-Geschichte schreibt, muss sich Cheynne Ochsenknecht erneut mit Hass gegen sich auseinandersetzen. Gegenstand der Beleidigungen ist dieses Mal aber nicht nur sie, sondern auch das Baby, das sie aktuell unterm Herzen trägt, verriet die 20-Jährige jetzt der „Bild“-Zeitung. „Mich schockiert vor allem, dass sich der Hass dieser Menschen nicht nur gegen mich, sondern gegen ein ungeborenes Kind richtet.“

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Mich schockiert vor allem, dass sich der Hass dieser Menschen nicht nur gegen mich, sondern gegen ein ungeborenes Kind richtet.

Cheyenne Ochsenknecht

Dass es ein „Wunschkind“ war, obwohl sie eigentlich verhütet hatte, erklärte Ochsenknecht erst unlängst auf Instagram. „Ich kann es kaum erwarten, das Kind im Arm zu halten, es aufwachsen zu sehen und es vor allem mit dem Papa zusammen zu erleben“, schwärmte sie jetzt. Seit wenigen Wochen lebt die Deutsche bei ihrem Freund auf einem Bauernhof in der Steiermark. Ihn hält sie wie das Geschlecht ihres Babys aber aus der Öffentlichkeit heraus.

Doch sei es ihr Liebster gewesen, der sie dazu ermutigt habe, ein Buch über ihre Mobbing-Erfahrungen zu schreiben, so die Promi-Tochter weiter. „Ziel dieses Buches war, meine Geschichte zu verarbeiten. Die Arbeit damit hilft mir aber auch jetzt bei der Bewältigung der neuen Anfeindungen.“ 

Baby-Nachricht geplant?
Vor allem ihre Schwangerschaft sei nun Thema für Hass. „Man warf mir sogar vor, die Baby-Nachricht zusammen mit der Veröffentlichung meines Buches geplant zu haben.“ Glücklicherweise könne sie über solche Anschuldigungen lachen. „Ich habe weder meine Schwangerschaft geplant, noch den Zeitpunkt, an dem sie rauskommt“, wehrte sie sich.

Rückblickend sei es dennoch die richtige Entscheidung gewesen, mit ihrer Schwangerschaft an die Öffentlichkeit zu gehen, ist sich Cheyenne Ochsenknecht sicher. „Natürlich ist das Baby zunächst meine Privatsache. Doch warum soll ich mein Glück auf Dauer verstecken?“

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