Im vergangenen Jahr wurden die Geissens brutal überfallen. In einem Interview sahen sie sich deshalb zuletzt mit einer heiklen Frage konfrontiert: Zieht sich die glamouröse Familie aus der Öffentlichkeit zurück?
Im Juni 2025 wurden die Geissens in ihrer Villa in Südfrankreich überfallen. Wenige Monate später engagierte die reiche Familie deshalb sogar private Personenschützer, die das Grundstück überwachen sollten.
Brutaler Überfall prägte die Familie
„Ich dachte, dass ich sterbe“, blickt Carmen auf die Nacht im Juni zurück. Wie berichtet, erbeuteten die Täter damals Schmuck und Handtaschen im Wert von knapp 200.000 Euro. Robert Geiss wurde mit einer Waffe bedroht und in die Rippen getreten, Carmen Geiss wurde gewürgt und erlitt Verletzungen am Kinn und am Kehlkopf.
„Denken darüber nach“
In einem „Promiflash“-Interview sagten die beiden zuletzt, dass sie der Vorfall immer noch beschäftige. Auch ihre Sicht auf das Leben in der Öffentlichkeit habe sich dadurch verändert. Auf die Frage, ob sie sich aus dem Showbusiness zurückziehen wollen, sagte Carmen Geiss: „Natürlich denkt man darüber nach, gerade nach dem vergangenen Jahr.“
„Würde nicht zu uns passen“
Robert lenkte jedoch schnell ein – für ihn komme ein vollständiger Rückzug aus der Öffentlichkeit nicht infrage. „Aber am Ende des Tages sind wir so erfolgreich, weil wir authentisch sind. Das komplett zu ändern, würde nicht zu uns passen.“
Geissens in Erklärungsnot
Durch ihren Auftritt im Fernsehen und auf Social Media sieht sich die Familie sieht immer wieder mit negativen Reaktionen konfrontiert. Erst kürzlich sorgte die Geiss-Tochter Davina für Aufregung: Beim Besuch einer Moschee machte sie heimlich Fotos für Instagram. Dabei nahm sie ihr Kopftuch ab. In dem streng religiösen Umfeld gilt das als höchst heikel. Die Aktion sorgte prompt für einen Eklat, der die Familie in Erklärungsnot brachte.
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