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Wen Corona am härtesten trifft

Wen Corona am härtesten trifft: Die Corona-Krise und ihre Folgewirkungen. Der jetzt veröffentlichte Teil einer Studie von Wirtschaftsforschungsinstitut und IHS  wirft vor allem ein Schlaglicht auf jene, die Corona am härtesten trifft. Das sind besondes die aktuell 409.000 Arbeitslosen, 74.000 mehr als vor einem Jahr. Die Wirtschaftsforscher gestehen zu, dass es der Regierung insgesamt gelungen sei, die Einkommensverluste der Arbeitnehmer in Grenzen zu halten. Im Einzelfall aber habe die Krise Menschen an die Grenze der Existenz gebracht. Und, so WIFO-Chef Badelt, „die muss man auffangen“. Da hoffen wir, dass dies auch wirklich gelingt. 

Schweine haben kein Schwein. Rund um den Welttierschutztag am kommenden Sonntag rücken Tiere und Tierschutz wieder ins Blickfeld. Und da übt der Tierschutzminister - ja, auch das ist Rudolf Anschober - nun Kritik an der österreichischen Schweinehaltung. Während Hühner mittlerweile in unserem Land Glück haben und anständig gehalten werden, haben die Schweine viel weniger sprichwörtliches Schwein: Denn da erfülle man hierzulande gerade einmal die EU-Mindeststandards. Konsumenten, so Anschober, erwarteten aus dem „Feinkostladen Österreich“ aber höhere Standards. Da hat er natürlich recht - wir werden sehen, was er tut, um diese Standards endlich zu heben!

Hammergruppe für Salzburg. Das ist eine wahre Hammergruppe für den Champions-League-Starter Red Bull Salzburg: Am Donnerstag knapp nach 18 Uhr war der österreichische Meister der Gruppe A zugelost - mit Bayern München und Atletico Madrid. Zur Abrundung kam schließlich noch Lok Moskau dazu. Damit die Salzburger da weiterkommen wird viel Daumendrücken notwendig sein!

Einen schönen Tag!

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