Der Betriebsleiter der Bergbahnen meldete am Vormittag der Polizei den Vorfall. Das Pferd hatte auf einer Wiese gegrast, die nicht von der Bahntrasse abgrenzbar sei.
Ein Aufsichtsjäger wollte das Tier nach dem Einverständnis des Pferdebesitzers mittels "Gnadenschuss" töten. Das Pferd erlag jedoch unmittelbar davor seinen schweren Verletzungen.
Die Bahnbenützer blieben unverletzt, auch an der Garnitur entstand kein Sachschaden.
Symbolbild
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