Gefahrenstellen befänden sich in allen Hangrichtungen. Aus extrem steilem, kammnahem Gelände könnten dann vermehrt Lawinen mittlerer Größe spontan abgehen. Betroffen waren dabei vor allem die Regionen entlang des Alpenhauptkammes, weil dort - besonders weiter im Osten - der Wind ab den späten Nachmittagsstunden stärker werden sollte.
Sämtliche Schneedeckenuntersuchungen während der vergangenen Woche würden "die unverändert schlechte Verbindung der seit 28. Jänner gebildeten Triebschneepakete mit der Altschneedecke" bestätigen. Diese sei verbreitet locker aufgebaut, in größeren Höhen zudem massiv vom Wind beeinflusst. Dünne härtere Zwischenschichten seien vielfach von Schwimmschnee umgeben.
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