Auch wenn's SPler nicht gern hören: Den Durchbruch hat VP-Landeshauptmann-Vize Hermann Schützenhöfer mit Beharrlichkeit geschafft. Doch was wird mit den Millionen ganz konkret gemacht? Die "Krone" hat recherchiert.
Der größten Brocken ist der Chirurgie-Neubau: 240,54 Millionen teuer wird er. Gut investiert: Denn was sich da abgespielt hat, spottete jeder Beschreibung: Operationssäle, in denen Rohre platzten, Verputz von der Decke bröselte. Dazu Substandard: Sechs-Bett-Zimmer ohne Klo. Und dass sich bis zu 20 Ärzte in einem 15-Quadratmeter-"Aufenthaltsraum" tummelten, sei nur am Rande erwähnt.
Mit weiteren 50 Millionen sind Infrastruktur und Energie budgetiert, weitere 20,13 Millionen für Großgeräte. Die Renovierung des Zentralröntgen wiederum schlägt sich mit 34,53 Millionen zu Buche. Wer schon einmal dort war, weiß, wie notwendig diese Maßnahmen sind.
Eine Versorgungszentrale ist mit 26 Millionen kalkuliert, die Vergrößerung der Zahnklinik kostet 16,28 Millionen. Und ein Zyklotron - simplifiziert: ein Teilchenbeschleuniger für die Tumortherapie - steht auch noch mit 9,14 Millionen Euro auf der Einkaufsliste.
Hahn-Nachfolge: Edlinger winkt ab
Definitiv nein sagt Landesrätin Kristina Edlinger zum Gerücht, sie würde Nachfolgerin des Wissenschaftsministers: "Zuhause und Arbeitsplatz bleiben die Steiermark..."
Letzte Meldung: Bettina Vollath, SP-Chefverhandlerin, ist in Sachen Budgeteinigung positiv gestimmt, Kollege Christian Buchmann dagegen sieht die Finanzdiskussionen erst "auf dem halben Weg..."
"Steiermark Inoffiziell" von Gerhard Felbinger, "Steirerkrone"








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