Die Hauptmärkte Deutschland und Niederlande seien konstant geblieben. Die Zahl der Gäste aus Österreich und der Schweiz sei sogar gestiegen. Die Zahl der Gäste aus Deutschland habe mit 1,9 Mio. um 2,3 Prozent zugelegt. 643.392 Gäste aus Österreich bedeuteten ein Plus von 3,4 Prozent, 274.774 Gäste aus den Niederlanden ein Plus von 3,1 Prozent.
Britischer Pfund zu schwach
Starke Einbrüche habe es heuer bei den Gästen aus Großbritannien (minus 18 Prozent) gegeben, wofür die Tirol Werbung die Pfundschwäche als Ursache ortete.
Verlierer: Drei-Stern-Betriebe und Private
Die absoluten Gewinner der Sommersaison seien die gewerblichen Ferienwohnungen gewesen. Hier habe ein Plus von zehn Prozent verzeichnet werden können. Die gehobene Hotellerie habe das Vorjahresergebnis mit einem Minus von 0,8 Prozent praktisch halten können. Die stärksten Rückgänge hätten die Drei-Stern-Betriebe und die Privatzimmervermieter verzeichnet








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