"Missinterpretation"

Swarovski zu ÖGB: "Keine Rede von Kampfmaßnahmen"

Tirol
12.11.2009 14:33
Bei der Betriebsversammlung in der Firma Swarovski Optik in Absam bei Innsbruck seien gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen beschlossen worden. Das behauptete zumindest der ÖGB. 320 anwesende Arbeitnehmer hätten sich dafür ausgesprochen. Das Unternehmen dementierte aber am Nachmittag die Darstellung der Gewerkschaft.

Swarovski Optik-Marketing-Chef Johannes Davoras ortete eine "gewerkschaftliche Missinterpretation". Es gebe keine aufgeheizte Stimmung im Unternehmen. Im übrigen gebe es keinen Bedarf an Überstunden. Die Veranstaltung sei "in informativer sachlicher Atmosphäre" verlaufen.

Eine der Stärken der Swarovski Optik sei unter anderem "das konstruktive innerbetriebliche Verhältnis zwischen Geschäftsleitung und Belegschaft sowie ihren Vertretern, das auch im Zuge der heuer sicherlich angespannten KV Verhandlungen auf Sozialpartnerebene, nicht getrübt wird".

Swarovski Optik ist gemeinsam mit dem Geschäftsbereich Kristall und dem Schleifmittelhersteller Tyrolit Teil der Swarovski Gruppe, die zu 100 Prozent im Besitz der Familie Swarovski steht.

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