Die Landwirtschaftliche Lehranstalt in Lienz, die vergangene Woche wegen vier bestätigter und mehrerer Verdachtsfälle ihre Pforten geschlossen hatte, nahm am Mittwoch ihren Normalbetrieb wieder auf. "Die Ansteckungsgefahr wurde durch die einwöchige Schulschließung deutlich reduziert", hieß es in einer Aussendung.
23 Schüler und fünf Angehörige des Schulpersonals erschienen nicht zum Unterricht. Die Krankgemeldeten zeigten Symptome eines grippalen Infekts und befinden sich in häuslicher Pflege, teilte das Land mit.
Aus Südtirol wurde unterdessen ein weiterer schwerer Fall bekannt. Betroffen war ein Mädchen, das laut einem Bericht der Tageszeitung "Dolomiten" am Mittwoch bereits an einer chronischen Erkrankung der Atemwege litt. Sie befindet sich auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Verona.
Symbolbild








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.