Udinese hatte gegen die Bremer, bei denen ÖFB-Teamspieler Sebastian Prödl nur auf der Bank saß, schon zur Halbzeit das 1:3 aus dem Hinspiel egalisiert. Inler (15.) und Quagliarella (31., 38.) trafen für die Gastgeber, Diego hatte zwischenzeitlich zum 1:1 ausgeglichen (28.). Doch die Deutschen schafften die Trendwende im Spiel, in der 60. Minute hatte Diego, der schon im Hinspiel zweimal getroffen hatte, das 2:3 geschafft. In der 73. Minute vergab Diego erst einen Elfmeter, den er selbst herausgeholt hatte, schon in der nächsten Aktion machte Pizarro nach einem Eckball aber den Endstand von 3:3 sowie den Aufstieg perfekt.
HSV musste bis zum Schlusspfiff zittern
In Manchester ließ HSV-Stürmer Guerrero die City-Fans schon in der 12. Minute verstummen, nutzte einen Schnitzer der City-Abwehr zur frühen Führung. Dank eines großzügigen Elfmeters - Trochowski hatte den Ball im Strafraum mit der Hand berührt, sich dabei allerdings weggedreht - glichen die Engländer aber schon in der 16. Minute durch Elano zum 1:1 aus. Und prompt mussten die Deutschen bis zum Schlusspfiff zittern.
Engländer machten ordentlich Druck
Nach dem Führungstreffer durch Felipe Caicedo (50.) machten die "Citizens" angetrieben von Elano ordentlich Druck, kamen noch zu zahlreichen Chancen. Mehrmals musste HSV-Goalie Rost etwa gegen Robinho klären. Ab der 75. Minute waren die Engländer nach Gelb-Rot für Dunne nur noch zu zehnt, der HSV musste schließlich glücklich sein, nicht noch in die Verlängerung gezwungen worden zu sein.
Marseille dominierte Partie, Donezk siegte
Donezk agierte in Marseille äußerst zurückhaltend, schaffte mit der ersten Offensivaktion aber gleich die Vorentscheidung. Olympique-Goalie Mandanda sah bei Fernandinhos Schuss aus äußerst spitzem Winkel freilich denkbar schlecht aus (30.). Marseille dominierte das Spiel zwar in fast allen Phasen, arbeitete auch mehrere Chancen heraus, kam über den Ausgleich durch Ben Arfa (43.) vor der Halbzeit aber nicht mehr hinaus. Der Brasilianer Luis Adriano machte in der 93. Minute sogar noch das 2:1 für die Gäste perfekt.
Dynamo Kiew als erstes Team im Semifinale
Im ersten Spiel des Tages erteilte Dynamo Kiew nach dem 0:0 im Auswärts-Hinspiel Paris St. Germain vor eigenem Publikum eine Lehrstunde, schickte die Franzosen mit 3:0 nach Hause. Stürmer Bangoura (4.) brachte die Gastgeber in Führung, PSG-Torhüter Landreau unterlief zwölf Minuten später ein vorentscheidendes Eigentor (16.). Den Endstand besorgte in Minute 61 der kroatische Internationale Vukojevic.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.