Hills Äußerungen hätten einen "kriminellen Charakter" und verletzten zudem die Souveränität des westafrikanischen Staates. "Zusammen mit dem großen finanziellen Gewinn und den Auswirkungen eines Sieges auf die Karrieren unserer Spieler scheint es keine vernünftige Grundlage dafür zu geben, das besagte Spiel zu manipulieren", erklärte die GFA. Außer gegen Hill seien auch Schritte gegen den Verlag von dessen Buch "Sichere Siege" und den "Spiegel" eingeleitet worden.
Ecuador fordert Genugtuung
Auch der Fußballverband Ecuadors wies unterdessen den Manipulationsverdacht bei Spielen seiner Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Deutschland zurück. Verbandspräsident Luis Chiriboga rief den Weltverband FIFA auf, "umfassende Ermittlungen aufzunehmen, damit der gute Ruf Ecuadors nicht befleckt wird". Nach den FIFA-Ermittlungen werde auch sein Verband rechtliche Schritte einleiten.
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