Das Problem des Islamismus kann ich leicht erklären. 1972 sagte mir ein Islamist: „Jetzt schaffst du noch an, aber wirst sehen, in einigen Jahrzehnten schaffen wir an.“ Und wenn ich die 54 Jahre zurückverfolge, hat eine schleichende Islamisierung stattgefunden, beschleunigt durch Kanzlerin Merkels sagenhafte Worte am 31. 8. 2015: „Wir schaffen das.“ Ja, wir sind am besten Weg, unsere abendländische Kultur zu verlieren. Und ich muss mit Bedauern feststellen, dass das, was mir 1972 gesagt wurde, sich auch allmählich bewahrheitet. Es wird zwar immer wieder von unseren Politikern beteuert, dass wir unsere Werte verteidigen müssen. Das, was passiert, sind nur halbherzige und nutzlose Aktionen, etwa Gesetze zu schaffen, um unsere Gerichte zu beschäftigen. Das Kopftuchverbot ist ein klares Beispiel hierfür. Und die heutigen zuständigen Minister haben das Licht der Welt erblickt, als die Islamisierung bereits voll im Gange war. Kein Vorwurf. Man ist zwar bemüht, aber es fehlt die Lebenserfahrung. Es müsste ein für alle Mal klargestellt werden, dass der, der bei uns leben will, sich uns anzupassen und unsere Gesetze zu respektieren hat, nicht umgekehrt. Und das ist der springende Punkt. Man darf natürlich nicht alle in einen Topf werfen.
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Erschienen am Fr, 18.9.2026
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