Niqab, Burka, Burkini, bzw. Beschneidung (Verstümmelung äußerer Genitalien) und Zwangsverheiratung von jungen Frauen etc. sind Symbole und Indizien massiver Unterdrückung, dürfen in einer freien Gesellschaft keinen Platz haben. Der fundamentalistische „politische Islam“ mit seinen Predigern und Moslembruderschaften arbeitet teils offensichtlich, teils stillschweigend gegen westliche und demokratische Prinzipien. Irreguläre Einwanderung, kollektives Wegschauen und lascher Gesetzesvollzug bei Verstößen gegen Menschenwürde und Demokratie dienen seinen Zielen. Schon der Islam per se ist politisch, weil er das Zusammenleben aller Menschen betrifft; ein Gutteil muslimischer Menschen im Land strebt allerdings nicht Integration an, sondern ein Leben in einer islamischen Parallelgesellschaft. Österreichs Geburtenrate pro Frau liegt bei 1,2 Kindern. Eine Muslima hingegen schenkt mindestens doppelt, wenn nicht dreimal so vielen Kindern das Leben. In Wiens Grundschulen sitzen bereits mehr Kinder muslimischer als christlicher Religion. Naiv zu meinen, dass sich Hunderttausende Menschen der islamischen Parallelgesellschaft von einem Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren beeindrucken lassen. Schlag nach in Susanne Wiesingers Bestsellerbuch von 2018, „Kulturkampf im Klassenzimmer“, oder in ihrem brandaktuellen Werk von 2026: „Gebt unseren Kindern eine Chance!“ Beide Bücher sagen weit mehr über totales Integrationsversagen aus als leere, gebetsmühlenartig-populistische Stehsätze unserer Politiker. Besonders in den vom Islam dominierten Brennpunktschulen in größeren Städten (130 davon alleine in Wien) manifestiert sich die Allmacht der Väter und Verwandten muslimischer Schülerinnen und Schüler, sowie jene der vielen Sittenwächter in Person mobbender, gewaltbereiter, den Schulbetrieb störender Mitschüler. Hilflosigkeit und Ohnmacht vieler Lehrkräfte, einem täglichen Überlebenskampf im Klassenzimmer ausgesetzt, sind längst evident. Das seit 1. September geltende Kopftuchverbot für muslimische Mädchen unter 14 Jahren ist dilettantisches, mutloses Gesetzeswerk, weil bei etwaigen Verstößen dagegen zunächst ein bürokratisches Sechs-Schritte-Prozedere zu durchlaufen ist, ehe es zum Verhängen der fälligen Geldstrafe kommt. Zudem greift das nicht weit genug. Mittlerweile arbeiten auch viele Muslimas als Pädagoginnen in Kindergärten und Schulen oder bewerkstelligen als Hilfskräfte die Nachmittagsbetreuung von Kindern. Weit sinnvoller wäre ein generelles Kopfbedeckungsverbot an allen Kindergärten und Schulen für Schüler, Schülerinnen, Lehrkräfte und Betreuungspersonen – kein Hidschab, keine Kappen, Hüte, Hauben, Mützen, Hoodies, Turbane, Stirnbänder und keine Kopftücher! Daneben hat die Schule weitere Themen, wie die nicht adäquate Sportbekleidung vieler muslimischer Schülerinnen im Sportunterricht. Ein Schwimmunterricht mit ihnen ist sowieso Wunschdenken. Anscheinend können Schüler und Schülerinnen fremder Kulturen alles tun bzw. lassen, wie es ihnen passt. Hier ist stringent der Hebel anzusetzen. Ministerium und Bildungsdirektionen verfügen zuhauf über Personal. Dieses sollte regelmäßig den schulfernen PC-Arbeitsplatz verlassen müssen, um an den Brennpunktschulen seiner ursächlichen Schulaufsichtspflicht nachzukommen. Warum ist Wien so ein attraktiver, gigantischer Migrationsmagnet? Warum lebt beinahe die Hälfte unserer muslimischen Mitbewohner in der Bundeshauptstadt? Das kann uns Bürgermeister Ludwig, allmächtiger, großzügiger „SPÖ-Pascha zu Wien“, am besten sagen.
Sepp Schnöll, Lehrer, Kuchl
Erschienen am Mo, 7.9.2026
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