Das ab Schulbeginn gültige Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren wird, was zu erwarten war, zu einer islamischen Herausforderung des Staates. Muslimische Organisationen rufen zum Boykott auf und bieten sogar Seminare zur Umgehung des gesetzlichen Verbotes an. Ja, und von muslimischen Eltern war auch schon zu hören, dass sie bei einer konsequenten Durchsetzung des Kopftuchverbotes in ihre Heimat zurückkehren wollen. Dazu kann man ihnen nur „Gute Reise!“ wünschen und hoffen, dass sie ihr Wort halten. Und was das voraussichtliche Boykottieren betrifft: Der Staat hat die Möglichkeiten, gegen solche Widerständler mit der nötigen Härte vorzugehen. (Zu Corona-Zeiten funktionierte das sehr gut.) Und außerdem: In Österreich herrscht Reisefreiheit. Es kann jeder das Land ver-lassen, wenn er meint, Gründe dafür zu haben. Selbst wenn dieser Grund „kein Kopftuch für Mädchen“ ist.
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Mo, 7.9.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.