Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die meist gut verdienenden Politiker mit einer Anhebung ihrer Bezüge von nur 1% deutlich unter der Inflationsrate ausgeglichen werden. Wenn man aber bedenkt, dass dies in absoluten Zahlen monatlich meist ein dreistelliger Betrag ist, können viele Leute, die mit einem eher bescheidenen Gehalt oder Pension auskommen müssen, nur davon träumen, obwohl sie in der Vergangenheit genug Opfer gebracht haben. Mit gutem Beispiel geht die Stadtgemeinde Graz voran, wo selbst deren Oberhaupt Elke Kahr sich gerade mit einem Viertel der ihr zustehenden Bezüge begnügt. Sollten sich sämtliche Politiker mit hohen Bezügen der anderen Parteien damit solidarisieren und wenigstens 20% ihrer Bezüge opfern, würde dies das Budget entlasten.
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