Der österreichische Beitrag zur Kunstbiennale Venedig soll – von Vizekaiser Babler gefördert und vom Steuerzahler bezahlt – eine Botschaft und Ausdruck des Zeitgeistes ins Ausland sein. Kosten von 600.000 Euro werden kolportiert. Geplant ist die „hängende Frau in der Glocke“, die eine neue Epoche einläuten soll. Und eine Aktion zum Thema „nacktes Urinbaden“, die ich nicht näher erläutern will. Ist ja vorerst nur geplant. Verzweifelte Suche nach Ausdruck von österreichischer Kultur? Kultur darf provozieren, aber diesen Plan finde ich demütigend und abstoßend, wenn uns Österreichern zum Thema Kultur nichts Besseres einfällt. Als Frau klage ich diese Aktion scharf an: Frauen dürften mehr Fähigkeiten haben und wollen sicher nicht als Glockenschlegel fungieren, selbst wenn dies als Kultur ausgewiesen ist. Stoppt diesen Unsinn!
Inge Schranz, per E-Mail
Erschienen am Do, 7.5.2026
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