Die Ministerpräsidenten von Ungarn und der Slowakei, Viktor Orbán und Robert Fico, erweisen sich immer wieder als treue Diener des russischen Präsidenten Wladimir Putin und fallen der EU, wie im Moment mit der Blockade des EU-Beschlusses der Übergabe von 90 Milliarden von in Belgien geparktem russischen Vermögens an die Ukraine, regelmäßig in den Rücken. Dies lässt den Schluss zu, dass Kommunisten immer Kommunisten bleiben, auch wenn sich diese mit anderen Gewändern tarnen. Sollte in Ungarn bei den im April anstehenden Wahlen die Opposition erfolgreich sein, könnten diese ungarischen Gefälligkeitsblockaden im Rahmen der EU für Russland ein Ablaufdatum haben.
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