Der Artikel zeigt leider eindrücklich, wie real und teuer die Folgen der Klimakrise längst sind. Umso unverständlicher ist das politische Zögern. Laut Umweltbundesamt drohen Österreich bei Nichteinhaltung der Klimaziele bis 2030 Strafzahlungen von rund 5,9 Mrd. € – genau auf diesem Pfad befinden wir uns derzeit. Die zentrale Frage lautet daher: Was ist billiger und verantwortungsvoller – jetzt konsequent in Klimaschutz, Anpassung und Prävention zu investieren oder später Milliarden an Strafzahlungen zu leisten und zusätzlich immer höhere Schäden durch Extremwetter zu bezahlen? Die Antwort ist offensichtlich. Klimaschutz ist keine ideologische Frage, sondern eine nüchterne Kosten-Nutzen-Rechnung. Die Politik muss das verstehen und handeln – nicht morgen, sondern jetzt. Danke an die „Krone“ und Mark Perry, die ständig für notwendigen Klimaschutz sensibilisieren!
Kerstin Steiner, Wien
Erschienen am Fr, 16.1.2026
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