Tierschutz darf nicht an der Wasseroberfläche enden!
Ein großes Dankeschön an die „Krone“-Redaktion für den schönen Artikel „Huchen erobert Mur zurück“. Dieser ist für mich als Naturfreund wie aus dem Herzen geschrieben. Es ist sehr wichtig, dass Sie die Notwendigkeit von Artenschutz und Biotoperhaltung gerade auch für unsere Fische samt der großartigen Arbeit von Naturschützern und Fischern einer großen Öffentlichkeit vorstellen. Generell wäre es wichtig, die Unersättlichkeit der leider weiterhin mit Steuergeld geförderten Wasserkraftbranche und die Fragwürdigkeit des Argumentes „grüner Energie“ mehr in den Vordergrund zu rücken. Um damit zu einem besseren Schutz unserer Fische und Flüsse als bedrohte Lebensräume beizutragen. Hier möchte ich auch an das EU-Renaturierungsgesetz erinnern. Ganz allgemein verdient die wichtige Arbeit der Naturschutz- und Fischereiverbände sowie der Revier-Pächter als gelebter Naturschutz eine größere Erwähnung und Wertschätzung (gilt auch für die Jagd). In diesem Kontext sollte auch hinterfragt werden: Warum es manchmal große Aufregung über den Pieks durch einen Angelhaken gibt, aber die oft tödlichen Verletzungen der Fische durch Turbinen oder giftige Einleitungen kaum erwähnt werden? Vom Problem der Fischprädatoren nicht zu reden. Tierschutz darf nicht an der Wasseroberfläche und vor Konzerninteressen enden. Bevor neue Kraftwerke gebaut werden, sollte infrage gestellt werden, ob zwei Tonnen schwere Boliden selbst mit Elektrobetrieb noch zeitgemäß und nachhaltig sind. Es wäre auch wichtig zu akzeptieren, dass ein Industrie-Export- und Tourismusland nicht klimaneutral werden kann, wenn unsere Gäste nicht eine gute Brise Windenergie mitbringen und Exportkunden -Gutscheine beisteuern. Gemeinsam können wir es schaffen!
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