Der schreckliche Mord an einem 14-jährigen Schüler, begangen von einem Syrer in Villach. Und erst jetzt wurde bekannt, dass ein 14-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln einen Anschlag am Wiener Westbahnhof geplant hatte (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung). Spätestens jetzt müssten bei den Omas, die gegen rechts demonstrieren, die Alarmglocken läuten – und die Omas müssten zur Demo gegen Gewalt auf den Straßen aufrufen. Gefolgt von Franz Fischler und dem Bundespräsidenten a. D. Heinz Fischer. Natürlich wären auch unsere Promi-Staatskünstler als Zugpferde empfehlenswert. Fast hätte ich die Jüdische Hochschülerschaft vergessen, die natürlich beim Kampf gegen rechts und eventuell die erwähnte Gewalt auf den Straßen gerne mitdemonstrieren sollte. Oder lässt diese Klientel die Gewalt von radikalisierten Personen aus einer anderen (islamischen) Ecke kalt? Oder ist ihnen der Kampf gegen rechts wichtiger, weil weit weniger gefährlich?
Josef Pratsch, Angern
Erschienen am Sa, 22.2.2025
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