Der Sturz des Assad-Regimes löste eine Welle der Begeisterung unter den 95.000 Syrern in Österreich aus. Viele denken an eine sehr zeitnahe Rückkehr in ihr Heimatland. Andere, die hier einer Beschäftigung nachgehen und begonnen haben, sich ein Leben aufzubauen, wollen noch abwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Für die FPÖ kann diese Situation nur zwiespältig betrachtet werden. Denn den rechten Populisten geht ein Teil ihres Narrativs verloren. Deshalb trommeln sie in ihrem bekannten Stil die „sofortige“ Rückführung der Syrer und wollen in Linz einen „Abschiebeflughafen“ einrichten. Sie laufen damit mindestens der Hälfte der Syrer offene Türen ein. – Inhaltlich sinnvoller wäre ein ruhiges, kurzes Abwarten, wie sich die Dinge im Nahen Osten entwickeln, um dann die Ausreisewilligen zu unterstützen, sodass diese geordnet in ihre Heimat gelangen können und nicht postwendend gleich wieder flüchten müssen!
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