Rund um die „Black-Week“ und den „Black Friday“, am 29. November, gibt es auch heuer wieder die schon bekannte Rabattschlacht. Bequemlichkeit und Einkaufen rund um die Uhr ist für Kunden oft der Grund, Einkäufe im Internet statt in einem Geschäft zu tätigen. Da immer mehr Menschen auf diese Entwicklung mit Unbehagen reagieren, wird der Einkaufswahnsinn mit extremen Angeboten angeheizt, und die breite Masse wird auch wieder mitmachen. Amazon und Co. erwarten Umsätze in Milliardenhöhe! Geld, welches unserer Wirtschaft fehlen wird! Steuern für die Umsätze zahlen die Online-Giganten – wenn überhaupt – sicher nicht bei uns. Rekorde erwarten auch die Schuldnerberatungen, wird doch durch das Versprechen hoher Prozente nicht nur viel Unnötiges gekauft, sondern auch der eigene Finanzrahmen oft weit überschritten. Es ist deutlich zu sehen, dass der heimische Handel durch die steigenden Onlinekäufe immer stärker in Bedrängnis kommt. Konkurse und Pleiten nehmen zu, womit auch viele Arbeitsplätze verloren gehen. Nutzen wir daher das Angebot heimischer Betriebe, welche vermehrt auch die Möglichkeit zum Online-Einkauf bieten und auf Bestellungen hoffen. Die Unterstützung österreichischer Firmen hilft mit, dass Betriebe gestärkt und Arbeitsplätze gesichert werden. So können wir dazu beitragen, dass die Geschäfte vor Ort überleben, und vermeiden, dass die Mitarbeiter einen „schwarzen Freitag“ erleben müssen.
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Mi, 27.11.2024
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