Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Ausgrenzung gar nicht gut ist. Herr Landeshauptmann Drexler hat vollkommen recht, dass ihm Wiener Politiker geschadet haben. Natürlich wurde das postwendend dementiert, obwohl es wenig glaubwürdig ist. In einer Demokratie sollte der Parteichef der stärksten Partei mit der Regierungsbildung beauftragt werden. Da das nicht der Fall war, hat die FPÖ in der Steiermark einen enormen Stimmenzuwachs erhalten. Früher hörten wir gebetsmühlenartig, dass Österreich zu den reichsten Ländern der Welt gehört. Nun, bergab geht es sehr schnell. Die „Koste es, was es wolle“-Einstellung der jetzigen Regierung und die Verteufelung des preiswerten Russengases machen uns zu einem der wirtschaftlichen Schlusslichter Europas. Wir können nicht so weiterwursteln, und wir wollen es auch nicht. Der Wille der Wähler muss in einer Demokratie beachtet werden, auch wenn einige dann von ihren üppigen Posten weichen müssen. An die Arbeit, liebe Spitzenpolitiker, es gilt, keine Zeit zu verlieren!
Dr. Christine Sperl, Wien
Erschienen am Di, 26.11.2024
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