Dass, gestützt auf die Forderung nach „Künstlerischer Freiheit“ und die hinterfragenswerte Devise „Kunst soll provozieren“, immer öfter christliche Symbole und Werte, sowohl literarisch als auch bildnerisch herabgewürdigt werden, ist längst Realität in unserer sogenannten fortschrittlichen Kulturszene. Verwunderlich dabei ist, dass dagegen kaum Proteste vonseiten der davon besonders betroffenen katholischen und evangelischen Kirche erfolgen. Im Gegenteil, im Mariendom in Linz wurde dieser Tage den gläubigen Besuchern die Statue der gebärenden Gottesmutter, noch dazu mit gespreizten Beinen und kaum verhülltem Unterleib präsentiert. Diese Darstellung empörte einen Gläubigen derart, dass er zur Säge griff und dem „Kunstwerk“ den Kopf abtrennte. Natürlich wurde daraufhin der „Vandalenakt“ von Kirchenvertretern und der Schöpferin dieser Skulptur auf das Heftigste verurteilt. Dabei sollte sich die Künstlerin einigermaßen glücklich schätzen, da bei einer ähnlichen Blasphemie gegen eine noch wehrhafte und weniger tolerante Religion – siehe Mohammed-Karikaturen – deren Vertreter nicht nur der Statue, sondern gleich auch ihr den Kopf abgeschnitten hätten.
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