Wo sind wir gelandet, wenn einer Lehrerin erlaubt wird, neunjährigen Kindern einen Sexfilm vorzuführen und noch über Oralverkehr aufzuklären? Was ist das Ziel einer solchen Aufklärung? Wir wollen doch, dass unsere Kinder als Erwachsene eine erfüllende Beziehung haben können und nicht traumatisiert werden, indem man sie mit einer Erwachsenensexualität konfrontiert, bevor sie daran überhaupt Interesse haben. Es dürfte hinlänglich bekannt sein, dass das Interesse an Sexualität erst in der Pubertät erwacht. Schon Sigmund Freud sagte: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ Wir kümmern uns um Umweltschutz, wer aber schützt unsere Kinder vor einer solchen Pädagogik? Unsere Regierung fördert mit diesem frühsexualisierenden Unterricht genau das Gegenteil von dem, was lt. INSA Studie von 86 Prozent der deutschen Bevölkerung gewünscht wird. Nämlich eine glückliche Vater-Mutter-Kind-Familie. Warum sollen diese bewährte soziale Basis und das Fundament jeder funktionierenden Gesellschaft zerstört werden?
Lydia Huemer, Wolfurt
Erschienen am Mi, 26.6.2024
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