Beim G7-Gipfel in Borgo Egnazia, bei dem natürlich Herr Zelenskij eingeladen war – obwohl die Ukraine ja kein typisches G7-Land ist –, hat man, kaum dass dieser begonnen hatte, schon einstimmig eine weitere Unterstützung für das kriegsführende Land in Höhe von 50 Milliarden Euro beschlossen. Um die EU-Bürger zu beruhigen, sagt man, dass dieses Geld von den Zinsen aus russischem Staatsvermögen, das auf westeuropäischen und amerikanischen Banken liegt, kommen soll, das seit dem Waffengang Putins gegen die Ukraine – also eine der Sanktionen – eingefroren ist. Es liegt also auf Eis, und da sind die Erträge wahrscheinlich auch nicht gar so üppig. Wenn man aber annimmt, dass die Zinsen 4% (hoch gerechnet) betragen, dann muss das Kapital aber viele, viele Nullen haben, damit dieser Ertrag von 50 Milliarden zusammenkommt. Ein Ding der Unmöglichkeit! Diese G7-Leute glauben wohl, dass wir alle bescheuert sind und dieses Zinsen-Märchen glauben und auch das Geschwafel über Kredite, denn die kann die Ukraine nie und nimmer jemals zurückzahlen. Natürlich zahlen wir Europäer das, und noch dazu hat Zelenskij den Persilschein für die Verwendung dieses Geldes bekommen! Nur zur Erinnerung: Die Ukraine ist im Korruptionsranking auf Platz 116 von geprüften 180, wobei Somalia das Schlusslicht ist!
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