Der Artikel in der „Krone“: „Ließ Ärztin ihr strafunmündiges Kind bei Operation selbst Hand anlegen?“ macht sprachlos. Nach einer anonymen Anzeige ermittelt die Staatsanwaltschaft, weil die Frau ihre Tochter im Zuge einer Operation nicht nur zuschauen, sondern auch selbst Hand haben anlegen lassen soll. Der Wahnsinn – das OP-Team soll nur unzureichend eingegriffen haben. Wenn diese Vorwürfe tatsächlich stimmen, gehört diese Ärztin entlassen. Man muss sich die Situation einmal vorstellen. Man begibt sich vertrauensvoll in die Hand eines OP-Teams und hofft, nach bestem Wissen und Gewissen operiert zu werden, und dann, ja was dann „passiert“, ist unfassbar – die 13-jährige Tochter darf „mitoperieren“. Für jeden der schon einmal operiert wurde, ein Albtraum. Es ist ein rücksichtsloser Vertrauensbruch dem Patienten gegenüber. Wer so handelt, hat in einem Spital nichts verloren. Das Universitätsklinikum Graz muss diesen Skandal lückenlos aufklären. Dieser OP-Skandal ist ein-fach . unfassbar!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am So, 9.6.2024
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