Das freie Wort

Schulen in der Krise

Vorausgeschickt: Dank und Anerkennung an alle Lehrerinnen und Lehrer im Lande, die unter den gegenwärtigen, schwierigen Verhältnissen in den Schulen noch immer ihr Bestes für unsere Kinder geben! Aber die Realität in den Schulen schaut gegenwärtig problematisch aus! Da ist einmal die süchtig machende Welt der Handys, Spielkonsolen und Computer, die unsere Jugend sehr belastet. Zusätzlich kommen aber noch die Schwierigkeiten mit den vielen fremdländischen, zum Teil analphabetischen Flüchtlingskindern, deren Eltern oft gar nicht wollen, dass ihre Kinder unsere Werte und unsere schulischen Vorgaben lernen bzw. annehmen. Aber man muss auch erwähnen, dass unsere Lehrpläne zum Teil etwas veraltet sind und man hier auch dringend Änderungen durchführen sollte, um den Anforderungen unserer Zeit gewachsen zu sein! Dennoch ist es bitte unerlässlich, dass ordentlich Deutsch gelernt wird und die immer stärker werdende Unsitte, unnötig englische Modewörter einfließen zu lassen, endlich beendet wird! Der Prozentsatz jener Kinder, die Nachhilfe brauchen, steigt auch dramatisch und kostet sehr viel Geld, was schön langsam ein echtes Problem für die Eltern wird. Daher, Herr Unterrichtsminister, ist es hoch an der Zeit, die Lehrpläne auszumisten und gleichzeitig drauf zu achten, dass die unnötigen elektronischen Geräte aus den Schulen verschwinden! Unsere Kinder sind es wert, dass sich wirklich alle bemühen, gut gebildete tolle junge Staatsbürger aus ihnen zu machen! Die Zukunft bringt genügend schwierige Aufgaben für die nächsten Generationen!

Werner Hardt-Stremayr, Annenheim

Erschienen am Fr, 7.6.2024

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