Unsere Politiker beweisen immer öfter ihre Weltfremdheit, indem sie jetzt ein Messer-Verbot auf Straßen und Plätzen beschließen wollen. Ohne Messer wird das Essen in Schanigärten etwas schwierig werden. Wenn man sich neue Messer kauft, so darf man sie nicht über Straßen und Plätze nach Hause tragen. Auch wenn da nachgebessert wird, so kann man sich nicht vorstellen, dass sich radikale Islamisten und andere Gefährder daran halten werden. Es gibt ja auch ein Tötungs- und Verletzungsverbot, an das sich viele Migranten und Verbrecher nicht halten. Das erinnert an die Tausenden illegalen Waffen, die sich im Land befinden. Was macht die Regierung dagegen? Sie kontrolliert und schikaniert die legalen Waffenbesitzer und verallgemeinert, statt die Tätergruppe zu nennen.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Fr, 15.3.2024
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