Ich beziehe mich auf den Bericht in der Samstag-„Krone“, wonach der amerikanische Präsident Biden mit einem Wutanfall darauf reagiert hat, dass ihm seine Regierungsfähigkeit abgesprochen wurde. So menschlich verständlich es auch ist, dass man den eigenen körperlichen und geistigen Verfall nicht wahrhaben will: An der Realität führt leider kein Weg vorbei. Biden wird im Wahlmonat November 2024 82 Jahre alt, wenn er wieder gewählt werden sollte, wäre er am Ende seiner Amtszeit 86 Jahre. Eine Verbesserung seines Allgemeinzustandes ist wohl nicht zu erwarten, und es gab bereits in der Vergangenheit viel zu viele Anzeichen, dass dieser nicht gerade unbedenklich ist. Es ist überhaupt ein Trauerspiel für eine Weltmacht mit über 330 Millionen Einwohnern, dass gerade diese beiden Kandidaten für das Präsidentenamt die Bestmöglichen sind, die Amerika hervorbringen kann. Der eine körperlich und geistig im Verfall, der andere, auch nicht viel jünger, ein gnadenloser Egomane, der für das, was er schon alles angerichtet hat, eigentlich eher im Gefängnis sitzen sollte. Die Amerikaner sollten sich da ein Beispiel an Österreich nehmen, das bei einer Auswahl aus nur knapp 9 Millionen Einwohnern einen kernigen und dynamischen Präsidenten gefunden hat, der mit (noch dazu grüner) Energie nur so geladen ist!
Gerhard Hintermeier, St. Pölten
Erschienen am Mi, 14.2.2024
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