Nun verkündet unser Bildungsminister in einem „Krone“-Interview, dass er in einer etwaigen künftigen Regierung mit FPÖ-Beteiligung nicht mit dabei sein will. Es verwundert immer wieder, mit welchem Selbstvertrauen manche Menschen ausgestattet sind. Man kann doch wirklich mit Fug und Recht behaupten, dass sich in den letzten Jahren im Bildungsressort nahezu nichts in eine zukunftsorientierte Richtung bewegt hat. Außer dem fortgesetzten Herumdümpeln Österreichs im unteren Bereich der PISA-Studie und seinem Frisuren-Update wird den Österreichern vom Bildungsminister nur wenig in Erinnerung bleiben. Also wie kommt der noch Verantwortliche für die Bildung unserer Jugend überhaupt auf die Idee, dass eine künftige Regierung, egal, unter welcher Führung, besonders großen Wert auf seine Beteiligung legen wird?
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