Ich verstehe schon, dass allzu hohe Lohnabschlüsse so manches (kleine) Unternehmen in finanzielle Bedrängnis bringen – große Unternehmen haben da mehr „Jonglier-Möglichkeiten“. Trotzdem finde ich (obwohl ich nicht zur Branche der Metallindustrie gehöre) das Angebot von 6% (plus Einmalzahlung) ziemlich beschämend! Die derzeitige Inflationsrate ist wirklich nicht relevant, denn seit Jänner 2023 wurden sämtliche Gebühren und Tarife (Müll- und Kanalgebühr, Wasser, Versicherungen etc.) um rund 10% erhöht (bei durchschnittlichen Lohn- bzw. Gehaltserhöhungen von max. 8%). Und diese Fixkosten (die man braucht) wurden und werden nicht reduziert, sondern bleiben. Im Gegenteil: Das ist die Basis für die nächste Erhöhung. Die Arbeitnehmer mussten die Teuerung von 9 bis 11% bereits monatelang quasi schlucken und haben sich einen fairen Ausgleich mehr als verdient! Da wäre wohl die Bundesregierung betreffend Senkung der Lohnnebenkosten gefragt. Der Teil der Bevölkerung, der bei den Ausgaben sparen muss, wird ansonsten immer größer, und dann kommt in der Wirtschaft das große Jammern, weil die Umsätze zurückgehen (der Handel jammert bereits). Doch scheinbar hat der Staat Geld ohne Ende, denn ohne viel Aufmerksamkeit erhalten Beamte (aber auch Angestellte im öffentlichen Dienst der Länder und Gemeinden) eine Erhöhung von 9,15% (mindestes 192 Euro)! Auch die Pensionen erhöhen sich um 9,7%.
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