Der durch eine sehr undurchsichtige Malversation an die „Macht“ gekommene SPÖ-Leader rüstet den roten Gesellschaftsbus mit seinen Kandidaten für die EU-Wahl Richtung Brüssel ein. Kein Vertreter aus dem Burgenland – leider –, denn ein etwas einfach gestrickter und glückloser Darabos hätte dort im Kreise der entsorgten Parlamentarier rege Ansprache gefunden. Die Verkehrskontrolle mit Alkotest ist daher vonseiten des Landeshauptmanns berechtigt, denn diese Entscheidung, das Burgenland auf eine respektlose Art und Weise zu übergehen, kann nur unter einer Beeinträchtigung mittels Alkohol entstanden sein. Doch bleiben wir Bürger gleich dabei, was so wöchentlich von Babler an wirren und unüberlegten Kommentaren zur Tagespolitik als SPÖ-Parteivorsitzender in den Medien erscheint, lässt den Schluss zu, dass ein wöchentlicher Alko-Test in der Parteizentrale angebracht wäre. Anders sind die abstrusen Vorschläge, welche undurchführbar sind, nicht zu erklären. Was ist aus einer einst staatstragenden Partei geworden?
Dietrich Raidl, Michelhausen
Erschienen am Do, 9.11.2023
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