Frau Gewessler fordert, dass mit dem unerträglichen Zubetonieren von Österreich endlich Schluss sein muss, und hat damit prinzipiell recht. Beim Koalitionspartner beißt sie damit auf Granit, weil durch Umwidmungen von Grünland in Bauland Unsummen verdient werden und die ÖVP und deren Klientel sich die fette Kohle nicht entgehen lassen möchten. Nun hat aber Frau Gewessler selbst ein Problem: Für ihre geliebten Windräder und Solarkollektoren will sie in nächster Zeit Hunderte Hektar Wald und Grünland im Schnellverfahren opfern, obwohl diese Arten der Energiegewinnung aufgrund ihrer geringen Energiedichte für eine sogenannte Energiewende vollkommen ungeeignet sind. Wie es scheint, geht es auch ihr nur um die Zerstörung von möglichst viel Landschaft. Daher die Forderung an beide Regierungsparteien: Bevor auch nur 1 m² Grünland oder Wald angetastet wird, muss im zumutbaren Umkreis nach brachliegenden Industrieruinen, Einkaufsmärkten, Freizeitanlagen, Steinbrüchen oder sonstigen Betonwüsten gesucht werden, wo man dringend benötigte Projekte verwirklichen kann, ohne die wertvolle Natur weiter zu schädigen.
Martin Gasser, Neumarkt
Erschienen am Di, 7.11.2023
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.