Dass der österreichisch-ungarische Forscher Ferenc Krausz, dessen Name schon vor mehr als 20 Jahren in der Physik in aller Munde war, für seine Pionierarbeit zur Attosekundenphysik nun den Nobelpreis für Physik erhält, ist einfach sensationell. Ihm ist es gelungen, extrem kurze Lichtblitze zu erzeugen und damit erstmals die enorm schnelle Bewegung von Elektronen sichtbar zu machen. Diese prestigeträchtige Auszeichnung spiegelt einmal mehr die hohe Qualität des österreichischen Wissenschafts- und Forschungsstandorts wider. Nach Anton Zeilinger im Jahr 2022 wird nun bereits zum zweiten Mal in Folge ein Österreicher den Nobelpreis erhalten. Herzliche Gratulation und großen Respekt an die diesjährigen Preisträger!
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