Das Jahr 2023. Es wird wohl in vielerlei Weise schmerzhaft in Erinnerung bleiben. Auch als Rekordjahr mit weit über einer Million Asylanträgen in der EU. Mit dem Schiff von Albanien nach Triest oder Slowenien. Von Pakistan mit dem Flugzeug nach Aserbaidschan, weiter über Belarus und Polen nach Deutschland. Von der Türkei über Bulgarien, Rumänien, Ungarn nach Österreich. Welcher neue Weg darf’s denn sein? Wundern darf einen da wirklich nichts mehr. 81 Prozent aller Asylanträge werden in fünf Ländern gestellt. Deutschland führt das Ranking vor Spanien, Frankreich, Italien und Österreich an. Seit zehn Jahren keine Lösungen. Zäune und schnelle Asylverfahren allein sind Ex-Vizekanzler Michael Spindelegger, dem mehrjährigen Leiter des Zentrums für Migrationspolitik, zu wenig. Seiner Forderung nach mehr Aufklärung, mit welcher Qualifikation man legal in die EU einreisen kann, schließe ich mich an. Aber in den Ländern mit den höchsten Migrationszahlen Ausbildungszentren zu finanzieren, ist für mich ein weiteres falsches Signal, weil das eine zusätzliche Sogwirkung hätte.
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