Diese Neidpolitik der Sozialdemokraten ist einfach unerträglich. Die Wunschvorstellungen einer gerechten Sozialpolitik von Herrn Babler gehören ins Reich der Fantasie und Träumereien. Dieser Herr samt seiner Partei gleitet immer mehr in den Marxismus ab. Als ehemaligem SPÖ-Wähler stellt es mir bei den Wahnvorstellungen des Herrn Babler die Haare auf. Aber die Sozialdemokratie war ja noch in der Lage, Wirtschaft und Soziales zu vereinen. Spätestens am Wahltag wird Babler aufwachen und sich fragen, warum seine Partei nicht beim Volk ankommt. Bei Babler trifft das Sprichwort zu: Schuster, bleib bei deinem Leisten. Besser gesagt: Herr Babler, bleiben Sie Bürgermeister von Traiskirchen, denn für größere Aufgaben sind Sie einfach zu schwach und ungeeignet.
Herbert Platzer, Graz
Erschienen am So, 10.9.2023
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