Immer wieder erklären uns Politiker, die EU sei für Europa der Garant des Friedens. Sie sei bemüht, Frieden zu stiften und zu bewahren und demokratische Werte zu fördern. Zusätzlich dient die Integration von Staaten als Mittel gegen Nationalismus. Alles klingt wunderbar, solange Frieden herrscht und die Länder für eine Zusammenarbeit bereit sind. Die EU setzt auf eine zivile Konfliktbewältigung und sucht diplomatische Lösungen. Die meisten dieser Wege sind in Krisenzeiten zu wenig effektiv, nur „Schönwetterlösungen“, und sie verschleiern oft verdeckte Konflikte. Beispielsweise: Es gab seit Langem Meinungsverschiedenheiten zwischen Russland und der Ukraine. Die russische Annexion der Krim war dann der Beginn des bewaffneten Konflikts. So wie durch den Klimawandel vermehrt Naturkatastrophen entstehen, erhöht sich in einer unsicheren Machtkonstellation die Wahrscheinlichkeit von kriegerischen Auseinandersetzungen. China und Russland wollen eine neue Weltordnung etablieren, und das birgt ein gewaltiges Konfliktpotenzial. Die EU muss sich fragen: Sind die bisherigen Methoden und Mittel zur Erhaltung des Friedens für die Zukunft noch genug? Oder benötigt die EU teilweise einen Paradigmenwechsel in der Politik? Der russische Überfall auf die Ukraine sollte Anlass für eine Diskussion geben.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.