Nach dem tragischen Tod eines Joggers in Italien hat man wieder die Bären im Visier, und auch die Wölfe haben hierzulande kein leichtes Leben. Beide Tierarten gehörten zur ursprünglichen Fauna des Landes, wurden zwischenzeitlich ausgerottet und dann wieder ausgewildert. Letztlich sind tödliche Vorfälle mit Bären und Wölfen weltweit höchst selten und bilden die Ausnahme, auch wenn gerne auf die Gefährlichkeit dieser Tiere hingewiesen wird – von Viehzüchtern, aber vor allem seitens der Jägerschaft, die möglicherweise Rivalen um Beute in ihnen sieht. Man erwartet zwar von Indien, mit dem Tiger zu leben und ihn zu schützen, und das Gleiche in Afrika für Löwe und Leopard, ist aber im hoch entwickelten Europa offensichtlich nicht in der Lage, das „Problem“ Bär und Wolf in zivilisierter Form zu lösen. Das gefährlichste Raubtier auf diesem Planeten ist übrigens – mit über acht Milliarden Exemplaren – die Spezies Mensch, die aus Vergnügen tötet, Stichwort Jagd, was keinem Tier einfallen würde, und so nebenbei Natur und Umwelt zerstört.
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