Das sogenannte „Sicherheitsleck“ im US-Verteidigungsministerium zeigt auf, wie Amerika mit seinen Verbündeten umgeht. Mehr als hundert Geheimakten landeten im Internet. Die Parallelen zu den Enthüllungen von Edward Snowden rund um den Afghanistan-Einsatz der USA sind unübersehbar. Was man schon lange vermutete, ist zur traurigen Realität mutiert. Die USA lassen Länder (darunter Verbündete) wie Israel, Ägypten und Südkorea ausspionieren. Auch das Handy von Angela Merkel wurde „angezapft“ und abgehört. Das gehört bestimmt nicht zu den normalen Gepflogenheiten in den Beziehungen von befreundeten Staaten. Außerdem sind Waffenlieferungen von Serbien in die Ukraine mit einem Siegel des Büros des US-Generalstabschefs versehen. Weitere Leaks deuten darauf hin, dass mehrere Dutzend westliche Spezialkräfte – teils auch aus NATO-Ländern – in der Ukraine aktiv sind. Im Zuge dieser neuen Informationen könnte man eventuell die Sprengung von Nord Stream 1 und 2 in einem andern Licht sehen. Wie auch immer, eines ist ganz sicher, so handeln „gute Freunde“ sicher nicht!
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