Russlands „lupenreiner Demokrat“ Putin hat die Stationierung taktischer Atomwaffen in Belarus angekündigt. Diese Ankündigung löst in einigen europäischen Ländern berechtigte Sorgen aus. Die NATO bleibt gelassen und ist wenig überrascht, US-Fachleute sehen keine wachsende Gefahr eines Atomkrieges. Erinnern wir uns nur an den desaströsen Misserfolg des letzten amerikanischen Krieges in Afghanistan und die fehlerhaften Einschätzungen der US-Experten. Da kommt bei mir wenig bis kein Vertrauen in die Expertisen der sogenannten „Supermacht Amerika“ auf. Es geht ja nicht nur um einen atomaren Schlag alleine, sondern auch um Fehler, Irrtümer etc., die sehr leicht schreckliche unumkehrbare atomare Unglücke auslösen können (siehe z. B. Kampfhandlungen in der Nähe des Atomkraftwerkes in Saporischschja). Laufende neue gegenseitige Provokationen führen nur zu weiteren Eskalationen und unweigerlich in die schon zu oft angekündigte atomare Katastrophe. Es ist höchst an der Zeit, diplomatische Lösungen zu finden, um diesen schrecklichen unnötigen Krieg in der Ukraine zu beenden.
Arnold Prasch, Ilz
Erschienen am Mi, 29.3.2023
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