In zwei Interviews hat Landeshauptfrau Mikl-Leitner am Tag der „24-Stimmen-Angelobung“ die Corona-Rückzahlung beziehungsweise den dafür zu schaffenden Fonds präzisiert. Demnach soll 1 Prozent, also 300.000 Euro, für die Rückzahlungen von Strafen im Zusammenhang mit der Nichteinhaltung von Corona-Regeln verwendet werden. 99 Prozent oder 29,700.000 Euro sollen vor allem für Kinder und Jugendliche vorgesehen sein, die an Folgeschäden der Pandemie leiden. Die also beispielsweise psychologische Schäden und Ähnliches davongetragen haben. Das bedeutet, dass in Niederösterreich eigentlich sehr wenig „gestraft“ wurde. Ist diese prozentuelle Aufteilung im Sinne von Herrn Kickl und seiner FPÖ, die „der ÖVP bei den Verhandlungen ihren Stempel aufgedrückt hat“, wie Kickl in einer Salzburger Wahl-Pressekonferenz verkündet hat (gleichzeitig mit seinem Anspruch auf den Bundeskanzlerposten)?
Dkfm. Ewald Fritz Schrempf, Ramsau am Dachstein
Erschienen am Mi, 29.3.2023
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