Es scheint für den Chef der FPÖ NÖ, Udo Landbauer, keine Katastrophe oder menschliche Tragödie zu geben, die er nicht nutzt, um gegen das ihm anscheinend verhasste Ausland zu wettern. Schluss mit Millionengeschenken an das Ausland, fordert er und meint, Schluss mit Hilfsgeldern der Bundesregierung an die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. Es ist geradezu erbärmlich, wie sich Udo Landbauer verhält und selbst diese unvorstellbare Katastrophe missbraucht, um daraus politischen Erfolg zu lukrieren versucht. Ob er selbst Geld spendet, ist seine ganz persönliche Entscheidung, doch die Hilfe Österreichs in Frage zu stellen, ist letztklassig. In wenigen Tagen wird derselbe Landbauer in der Niederösterreichischen Landesregierung sitzen, mit ihm sein Parteifreund Gottfried Waldhäusl, der Gymnasiastinnen ausrichtet, dass ohne ihre Anwesenheit Wien mehr Wien geblieben wäre. Es sind abschreckende Äußerungen namhafter FPÖ-Politiker, die menschenverachtender nicht sein können. Ihre Partei ist auf dem besten Weg, nach der nächsten Nationalratswahl Regierungsverantwortung zu übernehmen. Spitzenfunktionäre wie Landbauer oder Waldhäusl werden dort mit dabei sein. Eine erschreckende und beängstigende Vorstellung angesichts der Aussagen und Maßnahmen, die beide laufend tätigen oder dafür stehen.
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