Das Treffen zwischen Scholz, Macron und Zelenskij und der gemeinsame Besuch bei der EU in Brüssel wären eine gute Gelegenheit gewesen, klare Fronten zu schaffen. Kaum haben sich die westlichen Staaten mit viel Bauchweh dazu verständigt, die Verteidigung der Ukraine gegenüber Russland mit der Lieferung von Panzern zu unterstützen, kommt vom ukrainischen Präsidenten Zelenskij schon die nächste Forderung. Anstatt sich um realistische Gespräche und Friedensverhandlungen zu bemühen, wünscht er sich nun auch Langstreckenraketen und Kampfjets. Es ist nun höchste Zeit, dem ukrainischen Präsidenten deutlich zu erklären, dass seine unverschämte Forderung eine Zumutung ist. Mit dem Zustand „Zelenskij fordert, Europa und Amerika liefern“ muss Schluss sein! Abgesehen davon, dass zu den bisherigen wirtschaftlichen und militärischen Unterstützungen in Milliardenhöhe dafür weitere Unsummen nötig wären, würden Langstreckenraketen und Kampfjets unweigerlich zu einer weiteren Eskalation führen, da damit auch Angriffe auf russisches Territorium möglich werden. Die westlichen Verbündeten müssen die Notbremse ziehen, um eine Basis für vernünftige Friedensgespräche zu schaffen. Ist sich Zelenskij eigentlich bewusst, dass er immer mehr die Hilfsbereitschaft der westlichen Welt verspielt? Millionen von Menschen sind nicht mehr bereit, für den Krieg in der Ukraine zu leiden und zu bezahlen, der durch die ausufernden Forderungen bereits zum Fass ohne Boden wird und täglich unzählige Tote fordert. Es ist unverzüglich notwendig, dass NATO, EU und alle involvierten Staaten ihre Strategie überdenken, bevor die Situation vollkommen eskaliert und böse Prophezeiungen über eine Ausweitung des Krieges in Europa Wirklichkeit werden. Das Treffen bei der EU in Brüssel wäre eine gute Gelegenheit gewesen, klare Fronten zu schaffen.
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