Das freie Wort

„Kein Auftrag für Kickl“

Zu Ihrem Beitrag vom 26. 1. über Herrn Van der Bellen mit dem Titel „Kein Auftrag für Kickl“ möchte ich Folgendes anmerken: Das ist die größte Frechheit von einem sogenannten „unparteiischen Bundespräsidenten“, so eine Aussage zu tätigen. Das Volk wählt – aber bis jetzt wurden Wählerstimmen sowieso ignoriert. Eine Wahl müsste so ablaufen: Die stimmenstärkste Partei sollte mit der zweitstärksten Partei eine Koalition bilden – und nicht mit irgendeiner Partei, die ihr besser zu Gesicht steht bzw. die besser zu manipulieren wäre. Nach seinen Aussagen sollte Herr Van der Bellen als Bundespräsident abgesetzt werden.

Lydia Fränzel, Velm

Erschienen am Sa, 28.1.2023

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