Ein zweiseitiger Bericht in der „Krone“ befasste sich wieder einmal mit dem neuen „Wort des Jahres“ – dem Blackout. Da gibt es „gute Tipps“ von der Psychotherapeutin Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP), für die Eltern. Man sollte das Szenario eines Stromausfalls spielerisch in der Wohnung nachstellen. Taschenlampen, Kerzen und Campingkocher usw. sind sehr hilfreich. Sie können so in das lustige Es-gibt-keinen-Strom-Spiel eingebracht werden. Es sei sehr wichtig, mit Kindern in einer kindergerechten Sprache offen und ehrlich darüber zu sprechen. Ein Gespräch nimmt die Angst. Nun erhebt sich für mich folgende Frage: Wie lautet die Antwort von Eltern, wenn das Kind eine sehr einfache Frage stellt, wie: Wenn es schon so knapp mit dem Strom ist, warum sagt dann die Umweltministerin, dass wir uns ein E-Auto kaufen sollen? Von wo bekommen wir dann den Strom her, den wir ja nicht haben, denn es gibt ja ein – Blackout?!
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