Er ist erfreulich offen, der Herr Sozialminister Johannes Rauch. Sein Alarmruf ist nicht neu, aber dringlich, hoffentlich auch an ihn selbst und das Regierungskollegium gerichtet. Die Einsicht, dass es nicht die endlose Geldvermehrung gibt, greift hoffentlich wirklich, also tief greifend, mit den notwendigen Reformen, die nicht länger nur verbal angekündigt werden. Der Minister sieht nicht nur die Kostenlawine, sondern auch die Ineffizienz. Auch eine teilweise Zweiklassenmedizin stellt er nicht in Abrede. Diese Selbsterkenntnis brauchen alle Verantwortlichen, sie sollte der erste Schritt zur längst fälligen(Selbst-)Korrektur sein. Beim Finanzausgleich wird das Gesundheitssystem wohl höchste Prioritätsstufe erhalten und entsprechend reformiert bzw. zukunftsfit gemacht werden. Die Zeit drängt, wie auch Rauch erkennt. Nachhaltigkeit kann und muss gerade hier bewiesen werden. Eine breit angelegte intensive Präventiv- und Vorsorge-Medizin würde schon gigantische Kosteneinsparungen bringen. Das Mega-Thema Gesundheit und Pflege schreit nach dauerhaft haltbaren Lösungen und zeigt nebenbei auf, mit wie viel nebensächlichen Dingen sich die Politik beschäftigt, wie sehr sie auf Aktionismus und Ablenkung von Problemlösungen macht, die aber für alle Bürger sowie Kinder und Enkel von zentraler Bedeutung sind.
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