Laut einem Bericht in der „Krone“ will die NÖ-ÖVP, weil die anderen im Wahlkampf befindlichen wahlwerbenden Parteien nicht das von dieser Partei vorgeschlagene, oder besser als Diktat befohlene, „Fairnessabkommen“ unterzeichnen wollten, deren Medienauftritte von einer Agentur überwachen lassen. In der Form, dass halt jeder unfaire Aussagen an eine Mailadresse „melden“ kann. Ich vermute einmal, dass man in der Parteizentrale der NÖ-ÖVP sehr, sehr nervös geworden ist betreffend Landtagswahl am 29. Jänner. Die anderen Parteien sollten jetzt gelassen agieren. Denn vielleicht denken jetzt manche, welche bisher ohne Wenn und Aber ÖVP gewählt haben, über diese von der NÖ-ÖVP gewählte Maßnahme nach. Und darüber, wie die ÖVP-Demokratie aussieht.
Helga Marsteurer, Waldegg
Erschienen am Mo, 9.1.2023
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