Ich kann und werde mein Grundstück, schon immer in Familienbesitz, auf keinen Fall verkaufen, schon gar nicht zu einem gedeckelten Dumpingpreis. Es ist meine Absicherung in der Pension. Was kann ich als hart arbeitender Mensch dafür, dass Großverdiener, Investoren und Siedlungsbauer haufenweise Grundstücke zusammenkaufen und diese horten bzw. damit spekulieren? Warum werde ich diskriminiert, weil ich keine Kinder habe? Was ist mit Baugrundstücken, auf denen schon immer ein Stadl oder alte Obstbäume stehen? Noch dazu wird rückwirkend kassiert. Wer kann sich das Bauen selbst bei günstigen Grundstückspreisen leisten? Meine Forderung: Jeder sollte ein Grundstück ohne diese Abgabe als Absicherung besitzen dürfen. In der aktuellen Form ist die Baulandmobilisierung nichts anderes als der Versuch, den Mittelstand zu enteignen oder uns in die Altersarmut bzw. in Wohnungen und Siedlungen zu zwingen. Die Krisen sind die optimalen Rahmenbedingungen für diesen Genickschlag.
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