Aufgrund mehrerer Anschläge kann durch die beiden Gas-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 bis auf Weiteres kein Gas gepumpt werden. Die Suche nach den Saboteuren wird schwierig, zumal sich bislang noch niemand zu dieser Tat bekannt hat. Die Russen waren es vermutlich nicht, die möchten doch irgendwann wieder liefern. Sogar im Kalten Krieg versorgten sie uns stets verlässlich mit günstiger Energie. Unsere Freunde und Verbündeten in Übersee sehen das natürlich ganz anders, nicht umsonst verhinderten sie mit allen Mitteln die Aktivierung von Nord Stream 2. Nun kommen sie endlich mit Europa so richtig ins Geschäft. Ihre Tankschiffe versorgen uns mit Fracking-Gas, doch wie lange können wir uns diese Wucherpreise leisten? Sie kaufen in den USA 5 Millionen Kubikmeter Flüssiggas, dafür zahlen sie knapp 500 Millionen Dollar. Dann schippern sie es nach Deutschland und nehmen dafür mehr als 3 Milliarden Dollar. Auf Dauer kann das nicht funktionieren. So gesehen könnte man auch die Amis mit diesen Anschlägen in Verbindung bringen. Die sind nicht zimperlich, wenn es um ihre nationalen Interessen geht. Europas Politiker wagen das natürlich nicht auszusprechen, die warten gehorsam auf weitere Befehle aus Washington.
Werner Schupfer, Attnang-P.
Erschienen am Do, 6.10.2022
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